{"id":2517,"date":"2012-08-01T16:32:19","date_gmt":"2012-08-01T16:32:19","guid":{"rendered":"http:\/\/alpinenetwork.org\/istituto-di-linguistica-e-linguistica-computazionale-universita-di-klagenfurt-2\/"},"modified":"2015-11-09T15:35:06","modified_gmt":"2015-11-09T14:35:06","slug":"istituto-di-linguistica-e-linguistica-computazionale-universita-di-klagenfurt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alpinenetwork.org\/de\/istituto-di-linguistica-e-linguistica-computazionale-universita-di-klagenfurt\/","title":{"rendered":"Institut f\u00fcr Sprachwissenschaft und Computerlinguistik der Universit\u00e4t Klagenfurt"},"content":{"rendered":"<p><!--:it--><!--:--><!--:de--><strong>Leitbild, Aufgaben, Ziele<\/strong><\/p>\n<p>Der Gegenstand sprachwissenschaftlicher Forschung ist die sprachvergleichende Beschreibung und Erkl\u00e4rung sowohl von Unterschieden als auch von Gemeinsamkeiten der Sprachen bez\u00fcglich ihrer Strukturebenen, ihrer historischen Entwicklung und des Verlaufs beim individuellen Spracherwerb sowie ihrer neurobiologischen, psychologischen und gesellschaftlichen Wurzeln und R\u00fcckwirkungen.<\/p>\n<p>Einige der in Lehre und Forschung behandelten Fragen sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Inwieweit wird durch die jeweilige Sprache Denken und Weltbild einer Gesellschaft mitbestimmt?<\/li>\n<li>Was passiert bei der \u201eVermischung\u201c von Sprachen, also beim Sprachkontakt?<\/li>\n<li>Wie h\u00e4ngen Sprachst\u00f6rungen und St\u00f6rungen im Gehirn zusammen?<\/li>\n<li>Wie lernen Kinder ihre Sprache?<\/li>\n<li>Wie l\u00e4\u00dft sich der Computer f\u00fcr die nat\u00fcrliche Sprache sensitiv machen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Als fakult\u00e4ts\u00fcbergreifende Neuheit besteht seit dem Wintersemester 1997\/98 die M\u00f6glichkeit, an der Universit\u00e4t Klagenfurt Computerlinguistik (CL) zu studieren. Computerlinguistik ist eine zukunftstr\u00e4chtige Disziplin, die den Studierenden ausgezeichnete Berufschancen erm\u00f6glicht. Das Studium der CL k\u00f6nnen Studierende der Informatik als Anwendungsfach absolvieren, wobei der Studienplan des Institutes f\u00fcr Informatik ma\u00dfgeblich ist, die zu belegenden Lehrveranstaltungen jedoch am Institut f\u00fcr Sprachwissenschaft und Computerlinguistik angeboten werden. Selbstverst\u00e4ndlich haben aber auch die Studierenden der F\u00e4cherkombination &#8216;Linguistik&#8217; (mit philologischem Schwerpunkt) die M\u00f6glichkeit, computerlinguistische Lehrveranstaltungen zu besuchen. Dar\u00fcber hinaus besteht die M\u00f6glichkeit, im Rahmen eines Doktoratsstudiums computerlinguistische Schwerpunkte zu setzen. Ebenso ist es m\u00f6glich, als individuelle Variante ein Studium irregulare &#8216;Sprachwissenschaft und Computerlinguistik&#8217; zu absolvieren.<\/p>\n<p>Das \u201eForschungszentrum f\u00fcr Geb\u00e4rdensprache und H\u00f6rgesch\u00e4digtenkommunikation\u201c (FZGS) strebt die Erreichung folgender Ziele an:<\/p>\n<p>Beteiligung an der internationalen linguistischen Arbeit bez\u00fcglich Geb\u00e4rdensprachen<\/p>\n<p>Beschreibung der \u00d6sterreichischen Geb\u00e4rdensprache, Herstellung von Materialien f\u00fcr den Unterricht (in Kooperation mit anderen einschl\u00e4gig t\u00e4tigen Institutionen)<\/p>\n<p>Beteiligung an den Bem\u00fchungen zur Verbesserung der Situation der Geh\u00f6rlosen in \u00d6sterreich und auf internationaler Ebene; insbesondere auch bez\u00fcglich der Anerkennung der nationalen Geb\u00e4rdensprachen<\/p>\n<p>Etablierung Klagenfurts als eine europ\u00e4ische Koordinationsstelle f\u00fcr Geb\u00e4rdensprachen und Geh\u00f6rlosenbildung (in enger Zusammenarbeit mit der Europ\u00e4ischen und den nationalen Geh\u00f6rlosenvertretungen)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Struktur, Organisation und Schwerpunkte der Forschung<\/strong><\/p>\n<p>Das Institut f\u00fcr Sprachwissenschaft und Computerlinguistik ist eine forschungsintensive Einrichtung. Die inner\u00f6sterreichische sowie die internationale Verflechtung des Instituts ist eng und es findet ein intensiver wissenschaftlicher Austausch mit anderen Einrichtungen statt. Am Institut werden drei Fachzeitschriften regelm\u00e4\u00dfig publiziert:<\/p>\n<p>Papiere zur Linguistik. Verlag Gunter Narr, T\u00fcbingen; Hrsg. W. Mayerthaler u. G. Fenk-Oczlon, Redaktion: G. Fenk-Oczlon. Die Zeitschrift erscheint halbj\u00e4hrlich und wird regelm\u00e4\u00dfig von Abstractdiensten wie LLBA erfa\u00dft.<\/p>\n<p>Klagenfurter Beitr\u00e4ge zur Sprachwissenschaft. Selbstverlag; Hrsg. H.-D. Pohl (bisher 24 Jg.; ab Jg. 25 ist die \u00dcbernahme der Zeitschrift durch den Verlag Edition Praesens geplant).<\/p>\n<p>\u00d6sterreichische Namenforschung. Seit 1994 (= Jg. 1993) Verlag Edition Praesens, Wien; Hrsg. H.D. Pohl. Die Zeitschrift hat in den letzten Jahren einen gro\u00dfen Aufschwung hinsichtlich ihres Umfanges erlebt; ab dem Jg. 26\/1998 erscheinen j\u00e4hrlich 3 Hefte mit insgesamt \u00fcber 300 Seiten. Der Band 25\/1997 und der Band 26\/1-2\/1998 waren Festschriften f\u00fcr Karl Odwarka und Ingo Reiffenstein. Heft 26\/3 enth\u00e4lt eine komplette Bibliographie der bisher seit Bestehen der Zeitschrift erschienenen Beitr\u00e4ge, der Jg. 28 (2000) Heft 2-3 enth\u00e4lt ein zweisprachiges K\u00e4rntner Ortsverzeichnis mit namenkundlichen Erl\u00e4uterungen.<\/p>\n<p>F. Dotter ist seit 1992 Mitherausgeber der Zeitschrift Sprachtypologie und Universalienforschung, Akademie Verlag, Berlin (vorher \u201eZeitschrift f\u00fcr Phonetik, Sprachwissenschaft und Kommunikationsforschung\u201c).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Inhalte der Forschung<\/strong><\/p>\n<p>Das Institut hat in den letzten Jahren neue Forschungsziele entwickelt, wobei jetzt folgende Themenbereiche im Mittelpunkt stehen:<\/p>\n<p>Computerlinguistik (CL)<\/p>\n<p>Die Klagenfurter CL hat als Hauptaufgabe die Entwicklung eines leistungsf\u00e4higen Parsers f\u00fcr das Deutsche. Dies impliziert die Bereitstellung einer reichen Datenbank\/eines reichen Lexikons sowie die Implementierung der formalen Syntax\/Morphologie und Semantik des Deutschen. Ein Parser dieses Typs ist gut f\u00fcr Information Retrieval, nat\u00fcrlichsprachliche Datenbankanfragen, die automatische Erstellung von Entity-Relationship Modellen, f\u00fcr die Grammatikalit\u00e4tspr\u00fcfung im Rahmen der Textverarbeitung und f\u00fcr die automatische \u00dcbersetzung.<\/p>\n<p>Weiters spielt die Klagenfurter CL eine zentrale Rolle in der Evaluierung von linguistischer Software:<\/p>\n<p>Sprachtrainingsprogramme (vor allem jene, die im Self Access Centre der Uni angeboten werden)<\/p>\n<p>\u00dcbersetzungsprogramme<\/p>\n<p>Spracherkennungs- und Sprachsyntheseprogramme<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Namenforschung<\/strong><\/p>\n<p>Die Namenforschung ist sowohl in der Forschung als auch in der Lehre vertreten. Schwerpunktm\u00e4\u00dfig werden die \u00f6sterreichischen Bergnamen sowie das gesamte Namengut slawischer Herkunft untersucht. Dar\u00fcber hinaus wird eine vollst\u00e4ndige Erhebung aller Namen in Osttirol, den Karnischen Alpen und den Karawanken inklusive der angrenzenden Gebiete des slowenischen und italienischen Staatsgebietes angestrebt, wobei die Gemeinde Kals am Gro\u00dfglockner den Mittelpunkt darstellt. Dort findet auch j\u00e4hrlich das traditionelle \u201eKalser Namenkundliche Symposium\u201c statt.<\/p>\n<p>S\u00fcdbairische Dialektologie und Sprachkontaktforschung<\/p>\n<p>Am Schnittpunkt der drei gro\u00dfen europ\u00e4ischen Sprachfamilien in der Alpen-Adria-Region ergibt sich f\u00fcr dialektologische Forschungen ein reiches Bet\u00e4tigungsfeld. Im Rahmen der Arbeiten am K\u00e4rntner Sprachatlas wird systematisch der slowenische und romanische Einfluss auf die K\u00e4rntner und Osttiroler Mundarten erhoben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00d6sterreichisches Deutsch<\/strong><\/p>\n<p>Aus den Forschungen zur Dialektologie ist ein weiterer Schwerpunkt hervorgegangen, n\u00e4mlich die Besch\u00e4ftigung mit den \u00f6sterreichischen Besonderheiten der deutschen Standardsprache. Insbesondere wird die Auswirkung der Lage \u00d6sterreichs auf dem Gebiet des bairischen Gro\u00dfdialekts und im S\u00fcden des deutschen Sprachgebietes in romanischer und slawischer Nachbarschaft untersucht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kognitive Linguistik<\/strong><\/p>\n<p>Kognitive Linguistik besch\u00e4ftigt sich mit Interdependenzen zwischen dem kognitiven System und dem (Sub-)System Sprache. Wechselseitige Abh\u00e4ngigkeiten zwischen diesen Systemen lassen sich u.a. aus einer ko-evolution\u00e4ren Perspektive analysieren (vgl. Fenk-Oczlon, G., Fenk, A.: Co-evolution of cognitive functions and natural language. 13th Conference of the Int. Society for Human Ethology. In: Communication, Cognition and Evolution. Wien, 1996, 47). Die meisten Studien fokussieren aber auf eine Seite dieser Abh\u00e4ngigkeit: Manche Sprachuniversalien lassen sich aus der Arbeitsweise unseres Ged\u00e4chtnisse vorhersagen bzw. auch erkl\u00e4ren (vgl. Fenk-Oczlon, G., Fenk, A.: Prediciton and explanation of cross-linguistic regularities within the functional-typological paradigm. In: Functionalism and Formalism in Linguistics. The 23rd Annual UWM Linguistic Symposium. University of Wisconsin-Milwaukee, Meeting Handbook, 1996, 53-54).Dieser Ansatz hat sich auch bei dem nachfolgenden Themenbereich als erfolgreich erwiesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sprachtypologie und Universalienforschung<\/strong><\/p>\n<p>Sprachtypologie untersucht vor allem die Variation von Sprachen, Universalienforschung die Grenzen dieser Variation. Diesem Thema widmen sich mehrere Studien, aber auch ein eigener Workshop im Rahmen einer wissenschaftlichen Tagung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Geb\u00e4rdensprache<\/strong><\/p>\n<p>Seit 1992 werden an der Universit\u00e4t Klagenfurt Arbeiten im Bereich Geb\u00e4rdensprache und Geh\u00f6rlosenkultur\/-bildung durchgef\u00fchrt. Am Institut f\u00fcr Sprachwissenschaft und Computerlinguistik lief dazu ein haupts\u00e4chlich von Nationalbank und Arbeitsmarktverwaltung finanziertes Projekt (\u201eLinguistische Analyse der \u00f6sterreichischen Geb\u00e4rdensprache\u201c 1993-95), dem ein zweites (\u201eSprachwissenschaftliche Arbeiten zur \u00d6sterreichischen Geb\u00e4rdensprache\u201c, 1995-98) folgte.<\/p>\n<p>Seit l\u00e4ngerer Zeit bestehen Bem\u00fchungen um die Einrichtung eines zumindest mittelfristig gesicherten Arbeitsbereichs. Dieser soll folgenden Hauptkriterien gen\u00fcgen: mindestens 50%iger Anteil geh\u00f6rloser Mitarbeiter\/innen; enge Koordination, wenn m\u00f6glich Kooperation mit dem Dolmetschinstitut der Universit\u00e4t Graz und der Geh\u00f6rlosenambulanz des Krankenhauses der Barmherzigen Br\u00fcder in Linz; Zusammenarbeit mit Geh\u00f6rlosenvertretungen; m\u00f6glichst 50%ige finanzielle Beteiligung au\u00dferuniversit\u00e4rer Einrichtungen. Am 18. 12. 1996 hat der Senat der Universit\u00e4t Klagenfurt die Errichtung des FZGS beschlossen.<\/p>\n<p>Leiter: F. Dotter<\/p>\n<p>Mitarbeiterinnen: E. Bergmeister (geh\u00f6rlos), M. Hilzensauer, M. Hobel (geh\u00f6rlos, dzt. karenziert), K. Krammer, I. Okorn (geh\u00f6rlos), A. Skant; ehrenamtliche Dolmetscherin J. Ellis<\/p>\n<p>Zentrale Arbeitsbereiche und Ziele:<\/p>\n<p>Das FZGS f\u00fchrt folgende sprachwissenschaftliche Arbeiten aus:<\/p>\n<p>Zur Grammatik der \u00d6sterreichischen Geb\u00e4rdensprache (\u00d6GS) und zu ihrem Wortschatz;<\/p>\n<p>Vergleich des Sprachtyps &#8216;Geb\u00e4rdensprache&#8217; mit Lautsprachen.<\/p>\n<p>Speziell praxisbezogen sind Vorhaben wie:<\/p>\n<p>Kurse zur \u00d6GS;<\/p>\n<p>Typologischer Vergleich gesprochener\/geschriebener und geb\u00e4rdeter Sprachen; Hauptergebnisse: Wissenschaftliche Arbeiten;<\/p>\n<p>Soziolinguistische Beschreibung der Situation der Geh\u00f6rlosen und ihrer Geb\u00e4rdensprachen bzw. Information der \u00d6ffentlichkeit und der Betroffenen, Vorschl\u00e4ge f\u00fcr politische L\u00f6sungen; Hauptergebnisse: Wissenschaftliche Arbeiten, Bem\u00fchungen um Anerkennung der \u00d6GS und europ\u00e4ische Kooperation;<\/p>\n<p>Geh\u00f6rlosenserver (http:\/\/deaf.uni-klu.ac.at).<\/p>\n<p>Angebote f\u00fcr Studenten und au\u00dferuniversit\u00e4re Interessenten:<\/p>\n<p>Geb\u00e4rdensprachkurse f\u00fcr Anf\u00e4nger und Fortgeschrittene<\/p>\n<p>Betreuung von studentischen Arbeiten<\/p>\n<p>Unterst\u00fctzung von Projektvorhaben<\/p>\n<p>Beratung bez\u00fcglich geh\u00f6rlosenspezifischer Problemstellungen<\/p>\n<p>Durch die praxisbezogene Arbeit des FZGS (1997 erschien die allererste CD-ROM zur \u00d6sterreichischen Geb\u00e4rdensprache mit ca. 750 Geb\u00e4rden) soll auf lange Sicht ein Zugang Geh\u00f6rloser und schwer H\u00f6rgesch\u00e4digter zu den Informationen unserer Gesellschaft hergestellt werden, der dem H\u00f6render entspricht. Gleichzeitig soll durch den Einsatz vorwiegend geh\u00f6rloser Mitarbeiter\/innen eine verbesserte Selbstorganisation der Geh\u00f6rlosen sowie zus\u00e4tzliche Arbeitsmarktchancen erzielt werden. Vielleicht lassen sich langfristig aus solchen Vorhaben auch sozial\u00f6konomische Besch\u00e4ftigungsprojekte entwickeln.<\/p>\n<p><!--:--><!--:fr--><\/p>\n<p><!--:--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leitbild, Aufgaben, Ziele Der Gegenstand sprachwissenschaftlicher Forschung ist die sprachvergleichende Beschreibung und Erkl\u00e4rung sowohl von Unterschieden als auch von Gemeinsamkeiten der Sprachen bez\u00fcglich ihrer Strukturebenen, ihrer<span class=\"excerpt-hellip\"> [\u2026]<\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2512,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[34],"tags":[],"class_list":["post-2517","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-soci-de"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alpinenetwork.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2517","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/alpinenetwork.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alpinenetwork.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alpinenetwork.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alpinenetwork.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2517"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/alpinenetwork.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2517\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2519,"href":"https:\/\/alpinenetwork.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2517\/revisions\/2519"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alpinenetwork.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2517"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alpinenetwork.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2517"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alpinenetwork.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2517"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}